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Unterwegs mit Jakeduma und anderen Opfern

Am 27. April, also in rund zwei Wochen, wird wieder der Tag der erneuerbaren Energien zelebriert. In Markranstädt will man diesmal nicht Unternehmen huldigen oder neueste Innovationen präsentieren, sondern „global denken – lokal handeln“. Das Westufer soll aufgeräumt werden. Tolle Sache … wenn man weiß, was da so auf einen zukommt. Scheinbar weiß man das aber nicht und hat ahnungslose Gymnasiasten als Protagonisten gewählt. Trümmerfrauen wären besser gewesen, wie folgende Beispiele zeigen. Zugegeben: Die hier gezeigten Fotos sind nicht mehr ganz taufrisch. Einige der baulichen Veränderungen sind bereits wieder geändertlesen


Geschützt: Däähdse zähl’n uffm Marschde

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Ausnahmsweise verschreibungspflichtig! (7/19)

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Die Stifte sind gespitzt und das Beste: Unser Karikaturist ist wieder an Bord! Gerade zum richtigen Zeitpunkt, um die Umbenennung der „Wochenschmerzen“ grafisch zu begleiten. Zugegeben: Der Begriff „Schmerzen“ ist zu negativ besetzt. Darum heißt es ab sofort ebenso optimistisch wie fröhlich: Ausnahmsweise verschreibungspflichtig! Zu viel gekifft? Diese Überschrift kam am Tag nach dem deutschen 2:3-Erfolg im Länderspiel gegen Holland über uns. Erst beim zweiten Blick offenbart sich, dass das hier beschriebene Geschehen nichts mit dem Hergang auf dem Rasen zu tun hat. Aberlesen


Geschützt: Neues aus der vierten Etage (48)

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Sie dürfen nicht alles glauben, was Sie denken!

Zunächst ein herzliches Dankeschön an Heike Helbig und Pfarrer Michael Zemmrich, dass sie den Spaß mitgemacht haben. Der große Ansturm auf die Ausstellung des Markranstädter Goldschatzes ist zwar ausgeblieben, aber Anrufe, Nachfragen und Reaktionen belegten, dass doch ein paar Bürger geneigt waren, diesen Aprilscherz im wahrsten Sinne des Wortes für bare Münze zu nehmen. Warum? Nun ja, sie glaubten die Geschichte einfach. Womit wir also beim Glauben wären und sich der Kreis zum Fundort Kirche schließt. Im Grunde genommen ist Glaube(n) vergleichbar mit dem Hören. Man hört eigentlich nur das,lesen


Sensationsfund in Kirchenmauer: Wie gewonnen, so zerronnen?

Helle Aufregung nicht nur in der Kirchgemeinde Markranstädter Land! Der alte Spruch „Die Sanierung eines Hauses ist wie eine Wundertüte“ hat sich in besonderer Weise erfüllt. Wie erst jetzt bekannt wurde, sind Bauarbeiter im Gemäuer der St. Laurentiuskirche bereits am 8. März auf einen regelrechten Schatz gestoßen. Wie das Sächsische Landesamt für sakrale Bauforschung gestern mitteilte, wurde er zunächst untersucht und soll heute ab 11 Uhr im Bürgerrathaus der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Rein optisch ist es nicht viel, was Stadtsprecherin Heike Helbig und Pfarrer Michael Zemmrich gestern in die Kameraslesen


Geschützt: MSDS (2): Die Kandidaten der Markranstädter Enklaven

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Geschützt: Die geheime Kandidatenliste der neuen MSDS-Staffel (1)

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Markranstädter Wochenschmerzen (6/19)

Der heftigste Wochenschmerz steht noch aus. Wir haben bei der Polizei nachgefragt, warum es den Begriff Markranstädt in den Polizeimeldungen nicht mehr gibt. Die erste Antwort: Die Vorkommnisse seien für die allgemeine Öffentlichkeit nicht wahrnehmbar und „führen damit nicht zu einer Öffentlichkeitswirksamkeit, die automatisch eine proaktive Pressearbeit erfordert.“ Wir haben aber nicht locker gelassen und hartnäckig nachgefragt. Eine ergänzende Antwort soll in den nächsten Tagen folgen. Bis dahin behelfen wir uns mit den etwas lustigeren Schmerzen der Woche. Bis die Karkasse glüht Die Geschichte des Kondoms reicht bis in dielesen


Wenn der Mai schon im März nach Markranstädt kommt…

Ist es die andere Perspektive, der andere Blick, die Betrachtung von außen? Um einordnen zu können, was in Deutschland gerade so passiert, nutzen immer mehr Menschen auch ausländische Medien. Die Neue Züricher Zeitung gilt für Querdenker inzwischen als eine Art Flaggschiff des kritischen Journalismus. Wer dort als Deutscher erwähnt oder zitiert wird oder gar selbst zur Feder greifen darf, gilt hier oft als Prophet im eigenen Lande. Einer aus der Riege dieser schreibenden Querdenker kommt am Freitag nach Markranstädt. Die Schriftsteller Monika Maron und Uwe Tellkamp, der Maler Axel Krauselesen