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Wildpinkler findet bei Kulkwitz kopflose Frauenleiche

Das war wohl der Schreck seines Lebens, der einem Markranstädter am Dienstag sprichwörtlich ins Glied fuhr. Der wollte nur mal eine kleine Notdurft verrichten, als er zwischen Markranstädt und Kulkwitz plötzlich einen leblosen Körper ohne Kopf entdeckte. Der 53-jährige Familienvater aus einer Markranstädter Ortschaft ist auf dem Weg von der Kernstadt nach Hause, als ihm auf der Zwenkauer Straße das dringende Gefühl einer unmittelbar bevorstehenden Blasenentleerung überkommt. Etwa 200 Meter vor der LAV-Einfahrt will er diesem Bedürfnis nachgeben und fährt rechts ran. Dort gibt es eine Zufahrt zur Anlage eineslesen


… und wie begehen Sie den heutigen Tag?

So einen Mittwoch wie heute gibt es selten im Kalender. Ein Tag zwischen Trauer, Depression und Freude. Aschermittwoch für die Jecken, Beginn der Fastenzeit für die Gehorsamen und Valentinstag für die Verliebten. Aber wie begeht der homo markransis diesen Tag? Mit Trauermusik vielleicht, mit einer bis Ostern währenden Diät oder doch mit Blumen für die Liebste? Wir haben uns auf die Markranstädter Straßen begeben und Passanten gefragt, was sie heute feiern oder betrauern werden. Asche für die gute Laune oder blühende Blumen für den Haussegen? Aus Gründen des Datenschutzes wurdenlesen


Von wegen, die sitzen nur rum und zocken…

Am Sonntag fand im Gärnitzer Gasthof „Grüne Eiche“ der weithin einzige für alle offene Kinderfasching statt. Um es vorweg zu nehmen: Für die Kids wars ein Event der Superlative. Aber auch die Organisatoren krochen am Ende auf dem Zahnfleisch. Das berühmte Zitat, wonach es leichter ist, einen Sack voller Flöhe zu hüten, erhielt an diesem Nachmittag für viele der engagierten Seebenischer Narren eine völlig neue Dimension. Für einige der weiblichen Veranstalterinnen, die gerade das fertile Stadium ihrer Persönlichkeitsentwicklung erreicht haben, stand am Ende erst mal fest, dass sie nie Kinderlesen


Film- und Fernsehbranche steht vor Vergenderungen

Als Heimatsender zeigt der Mitteldeutsche Rundfunk manchmal sogar Bilder aus Markranstädt. An Mut fehlt es also nicht beim MDR. Jetzt werden wir eingeladen, das Programm sozusagen mitzugestalten. Weil die Macher vom neuen #metoo-Trend möglicherweise verunsichert wurden, haben sie eine Umfrage gestartet. „Halten Sie eine 50-Prozent-Frauenquote in der Film- und Fernsehbranche für sinnvoll?“ Wir sagen ganz klar: JA! Endlich will man mal reinen Tisch machen und die alten Zöpfe abschneiden! Im Grunde genommen werden die Zuschauer ja schon von Kindesbeinen an mit völlig falschen Gendervorstellungen indoktriniert. Käpt’n Ahab, John Silver, Egonlesen


Markranstädts „Ewige Heldin“ ab Dienstag im Fernsehen

Camps, die sich in Wahrheit am Rande des Großstadt-Dschungels befinden; Bauern, die verzweifelt willige Frauen suchen; Stars, die man irgendwo rausholen soll: Es ist erstaunlich, was der Wahnsinn der Unterhaltung so hergibt. Am Dienstag startet auf VOX nun die dritte Staffel von „Ewige Helden“. Klingt wie ein weiterer Grund, dem Fernsehen abzuschwören. Aber diese Show ist etwas anders und das nicht nur, weil diesmal eine Markranstädterin dabei ist. Was macht man, wenn man dem Leistungssport soeben adé gesagt hat und plötzlich Zeit im Übermaß vorhanden ist? Wobei sich der Begrifflesen


Zwischen Sakrament und Sakrileg: Die Taufe des Mark Ranster

Die Leser haben entschieden und die Taufe des neuen MN-Mitarbeiters wurde am Sonntag im Rahmen einer interreligiösen Zeremonie in aller Stille vollzogen. Mark Ranster heißt der neue Mann im Team, der den Markranstädter Nachtschichten, dem Lallendorfer Zentralorgan für den blinzelnden Blick ins Leben, ein neues Gesicht gibt. Es war nicht einfach, für das Ritual eine Religion zu finden. Zu nah liegt im Christentum der Verdacht auf Missbrauch kirchlicher Sakramente, wenn man ein Stück Holz tauft. Und sei es von Sakralhandwerkern noch so kunstvoll gefertigt, es ist und bleibt ein toterlesen


…widewidewitt und drei macht neune

Die Luft war geschwängert von kommunalpolitischem Weihrauch und der Hofstaat quittierte die gegenseitigen Huldigungen der bei Sturmwind todesmutig angereisten Würdenträger mit artigem Beifall. Die neue Kita am Bad wurde gestern offiziell eröffnet. Mit einem wirklich herzlichen Programm und zahlreichen Gästen, die angesichts der offiziell mindestens 15 (in der Realität eher 30 oder mehr) gefällten Bäume reichlich Platz vorfanden, um beim Klatschen ordentlich ausholen zu können. Alles gut! Wenn da nicht … … diese verfluchte Mathematik wäre. Schon unter Anwendung simpelster Grundrechenarten könnten sich dem aufmerksamen Betrachter des Kita-Zahlenwerkes Fragen stellen,lesen


Pusten kann jeder, aber Friederike … die konnte blasen

„Wo geblasen wird, da fallen Späne“, heißt es in einem Zitat von Beate Uhse. Eine, die besonders gut blasen kann, heißt Friederike. Die kam gestern über uns und hinterließ nicht nur eine Spur der Verwüstung, sondern in einer Markranstädter Ortschaft sogar auch ein gerüttelt Maß Hoffnung. So etwa gegen 18 Uhr kam gestern die Kapitulationserklärung der digitalen Kommunikation. Da hieß es: Die Leitstelle ist momentan mit Notrufen überlastet. Es kommen keine Anrufe bei der Integrierten Regionalleitstelle Leipzig (IRLS Leipzig) an. Bitte melden Sie sich bei Notfällen bei der ortsfesten Landesfunkstellelesen


Online-Voting: Name für neue Fachkraft gesucht

Viel wars ja nicht, was da an Vorschlägen für die Taufe unseres neuen Mitarbeiters kam. Eher waren Anzahl und Inhalt der Ausreden interessant, warum Ideen dazu Mangelware sind. Aber sei’s drum: Hier die Top 5 der Vorschläge und passend dazu die Eröffnung der Online-Umfrage. Zur Erinnerung: Das Team des Markranstädter Deko-Stübchens in der Hordisstraße hat angesichts unserer händeringenden Suche nach Fachkräften seine Herzen geöffnet und uns zu Weihnachten einen neuen Mitarbeiter geschenkt. Der muss nun allerdings noch integriert werden. Ein Deutsch-Kurs macht wenig Sinn, da er sowieso bloß als Satirikerlesen


Paukenschlag zum Jahresbeginn: Weg mit den alten Bärten!

Es ist nicht nur ein Paukenschlag zum Beginn des neuen Jahres, sondern wieder ein Erfolg auf dem Weg zur Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Die Zunft der Innung des Markranstädter Friseurhandwerks hat auf Druck der GRÜNEN weitreichende Änderungen zur geschlechtlichen Neutralisierung ihres Portfolios auf den Weg gebracht. Der Kernpunkt der neuen Verordnung lautet: Leistungen, die bislang nur Männern vorenthalten waren, müssen ab sofort auch für weibliche Kunden verfügbar sein. Damit soll dem unerträglichen Zustand frauenfeindlicher Dienstleistungsangebote, die teilweise bis ins Mittelalter und früher zurückführen, ein Ende gemacht werden. Traut Euch!lesen