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Vom Traumschiff zur Galeere: Deck schrubben auf der „Sportstadt“

Die selbsternannte „Sportstadt am See“ muss sich vor allem in den ballspielenden Sportarten für die kommende Saison irgendwie neu erfinden. Gut gegen Erscheinungen wie ein Sommerloch, denn bekanntlich bilden sich die längsten Schlangen vor der Geheimniskrämerei und das verheißt vor allem in Bezug auf die Freimaurer am Bad jede Menge Gesprächsstoff. Von den einstigen Bundesliga-Prädikaten der Kegler, Schachspielerinnen oder Handballerinnen sind mit Stand Juni 2017 lediglich noch ein paar Wimpel mit Erinnerungsfaktor geblieben. Nun gehen auch die SSV-Fußballer daran, ihr Rettungsboot bezugsfertig zu machen. In der Kombüse der „Sportstadt amlesen


Geschützt: Rollenspiele am Kulki mit Safari auf Radfahrer

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.


Gänsefleisch ma ä Schdigge riggn?

Was die beiden Heimatvereine Räpitz und Frankenheim-Lindennaundorf am Pfingstwochenende auf die Beine gestellt hatten, war Unterhaltung vom Allerfeinsten. Nicht mal von Petrus, der zwischendurch immer mal wieder einen feuchten Nachweis seiner Existenz gen Boden schickte, ließen sich die Pfingstöchsinnen und -ochsen ihre Laune verderben. Die Räpitzer hatten gegen Wetterkapriolen per Quantität vorgebeugt. Über ganze vier Tage zog sich die 37. Auflage des traditionsreichen Pfingstbiers. Vier Tage – so lange kann es beim besten Willen nicht ununterbrochen regnen. Die Rechnung ist aufgegangen. Allerdings nicht nur wegen der Masse, sondern auch derlesen


Neues aus der vierten Etage (30)

Nach der Hitze der vergangenen Tage verhieß die vierte Etage eine Art Alternative zum Besuch in der Meri-Sauna. Aber nix da: Nur knapp 25 Grad Raumtemperatur und 35 Prozent Luftfeuchtigkeit da oben. Sogar der Fahrstuhl hat funktioniert. Und auch sonst war das 30. Event über den Dächern der Stadt eher von satirischer Schonkost geprägt. Daran änderte auch die optimistische Begrüßung des Bürgermeisters nichts, der mit Blick nach rechts (LVZ) und geradeaus (MN) explizit die „Vertreter der Weltpresse“ willkommen hieß. Gleich nach dem üblichen Präludium mit dem Absingen diverser Beschlussnummern auslesen


Joseph Pujol: Der mit dem Wind sprach

Den Bundesbürger mit ostdeutschem Migrationshintergrund erinnert der heutige 1. Juni reflexartig an den sogenannten Internationalen Kindertag. Ein Tag, welcher einer der wenigen war, an dem man gern in die Schule ging. Gewöhnlich wurde der Unterricht da nicht so genau genommen und war eher mit Sport und Spiel ausgefüllt. Was uns damals (leider) nicht mitgeteilt wurde: Am 1. Juni hat auch ein Mann Geburtstag, der wie kein anderer die Lieblingssprache der Kinder beherrschte. Früher wurde der Kindertag mitunter genutzt, um die Durststrecke zwischen Osterkörbchen und buntem Weihnachtsteller mit einer Extra-Portion Zuckerwerklesen


Pfingsten: Mit Qualm vom Grill gegen Patschuli-Schwaden

Markranstädt bleibt in Feierlaune und es ist kein Ende abzusehen! Erst das lange Wochenende mit Promenadenfest, Geburtstagsfeier des Gewerbegebietes Frankenheim und Oldtimer-Rallye, dann Männertag und jetzt steht schon wieder Pfingsten vor der Tür. Was da in Lallendorf alles so geplant ist, avanciert zum puren Stress sowohl für verkniffene Seelen als auch nach Entspannung lechzende Lebern. Im Mittelpunkt des pfingstlichen Treibens steht wie immer das traditionsreiche Räpitzer Pfingstbier. Es ist bereits Nummer 37 und bedeutet: Vier tolle Tage, die am Freitag um 7 Uhr mit dem Schlagen der Pfingstmaien beginnen undlesen


Fleisch zum in den A*** steacken, bis der Kamm schwillt

Noch ein letzter Tipp für die Männer, bevor es heute auf große Tour geht. Wenn Ihr unterwegs seltsame Botschaften lest, dann muss das nicht immer mit dem Blutspiegel in Eurer Alkoholbahn zu tun haben. Manchmal wissen es die Gastronomen einfach nicht besser und mitunter handelt es sich wirklich um eine völlig neues kulinarisches Erlebnis. Hier beispielsweise kann man sich ein Stück Fleisch in den A*** steacken, bis einem der Kamm schwillt. Also dann: Aufgepasst und viel Spaß heute!


Ausgang für die, die nie nach dem Weg fragen

Morgen geht’s für die Männer wieder auf Tour. Es ist der Tag im Jahr, an dem sich die selbsternannten Helden des Alltags mal ganz offiziell die Kante geben dürfen. Wahre Helden, so heißt es, brauchen dieses Alibi nicht. So oder so gibt’s Ärger, wenn am Abend das Schlüsselloch auf wundersame Weise verschwunden ist oder man vom Bett aus mit dem linken Bein die Rotation der Welt bremsen will. Mal per Fahrrad, mal zu Fuß, am Ende oft auf allen Vieren – so ziehen die Herren der Schöpfung an Christi Himmelfahrtlesen


Klimawandel zwei Tage aufgehalten

Bevor wir zum satirischen Rückblick auf das Promenadenfest, die Oldtimer-Rallye und das Fest im Gewerbegebiet Frankenheim kommen, richten wir unseren Fokus auf eine etwas nachdenklich stimmende Information. Der Radschefummel, beliebter Laden in der Leipziger Straße, schließt seine Pforten. Inhaber Henry Gasch hat sich per Video von seinen Kunden verabschiedet und bittet ab heute zum Ausverkauf. Das Auffällige wie auch Sympathische an seinem per Facebook transportierten Nachruf ist die Art und der Inhalt der Botschaft. Kein Jammern, kein Nachtreten und keine Suche nach der Schuldfrage bei anderen. Das hinterlässt positive Erinnerungen.lesen


Geschützt: Digitale Bestattung, Bergfest des Friesen und Steffi für 55 Euro

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