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Tüten gibts weiterhin nur für Brot

Der Lindennaundorfer Müller hat seine Windmühle den Winter über abgemeldet, der Heimatverein zieht sich auf die warmen Ofenbänke zurück. So jedenfalls liest sich die offizielle Variante. In Wahrheit jedoch wirbelt der Verein munter weiter. Am Sonnabend wird sogar wieder Brot gebacken und beim Herbstfest in der Rückmarsdorfer Gärtnerei Engler verkauft. Aktiver Winterschlaf, Schwarzarbeit oder wie? In Kanada war gestern Feiertag für Gärtnereien. Dort wurde Cannabis legalisiert und das eröffnet Gewächshaus-Betreibern ungeahnte Möglichkeiten. Allerdings eben nur in Nordamerika. Bislang. Bei uns ist hingegen noch nicht einmal eine Partei in Sicht, dielesen


Die Uhr hat fünf nach zwölf geschlagen…

Ja, es gibt sie noch und manche leben sogar davon! Am vergangenen Wochenende haben sich in Markkleeberg knapp 30 Nachtwächter aus Deutschland und Österreich getroffen. Sie alle strahlten um die Wette und meinten unisono, dass die Gilde gerade einen Mords-Aufschwung erlebe. „Jede Stadt die was auf sich hält, hat einen Nachtwächter“, war der Tenor. Da guckt man als Markranstädter ziemlich dumm aus der Wäsche. Wo ist unser Laternenträger? Im Mittelalter waren die Nachtwächter das, was heute die Security ist. Nur eben, dass sich die Männer mit Laterne und Hellebarde damalslesen


Witwen-Casting: eine Folge des demografischen Wandels?

„Flirten und Verlieben“ heißt die Rubrik in der Leipziger Rundschau. Sie ist eine Art analoges Parshipping, bei dem man sich gefühlt alle elf Monate neu verlieben kann. Aber wer etwas genauer hinschaut, dem könnte das liebend Herz vor Staunen stocken. In der jüngsten Ausgabe des Blattes inserierten zwölf Frauen nach einem Manne. Klingt zunächst vielversprechend. Aber das Erwachen kommt beim Lesen der Inserate: Neun der zwölf Damen sind Witwen. Ein neuer Trend auf dem Liebesmarkt? Die gemeine Markranstädter Hausfrau hat eine Lebenserwartung von durchschnittlich 83,4 Jahren. Ihr Mann dagegen hatlesen


Geschützt: Der sich die Sache von oben betrachtet

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.


Geschützt: Wenn der Grundbuchauszug zur Arschkarte wird

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Geschützt: Frankenheimer Schranke reloaded

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Salonfähiger Viertelnazi bleibt Ehrenbürger von Markranstädt

Markranstädt ist braun! „Donkölbrrraun“, hätte der Führer gesagt. Und das nicht erst seit heute, sondern schon seit 85 Jahren. So jedenfalls klingt die Botschaft, die seit Sonntag durch einschlägige Nachrichten-Portale ins World Wide Web transportiert wird. Darin geht es um Gefahren für die Demokratie, die Neue Rechte, Rechtspopulismus und Hetze. Als bildhaftes Beispiel der Gefahr von Rechts wird ausgerechnet Markranstädts berühmtester Ehrenbürger gezeigt. Foto: screenshot gmx.de Das ist eine geradezu beispiellose Frechheit, was sich das internationale Politjournalistentum da erlaubt! Ein Ehrenbürger der Stadt Markranstädt wird als Sinnbild für die Gefahrenlesen


Geschützt: Ich bin Sachse, also bin ich … Nazi?

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Geschützt: Der zweite Frühling einer alten Diva

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Geschützt: Die Mobilisierung des letzten Sicherheitsaufgebots

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