pfingstbier

 
 

Gänsefleisch ma ä Schdigge riggn?

Was die beiden Heimatvereine Räpitz und Frankenheim-Lindennaundorf am Pfingstwochenende auf die Beine gestellt hatten, war Unterhaltung vom Allerfeinsten. Nicht mal von Petrus, der zwischendurch immer mal wieder einen feuchten Nachweis seiner Existenz gen Boden schickte, ließen sich die Pfingstöchsinnen und -ochsen ihre Laune verderben. Die Räpitzer hatten gegen Wetterkapriolen per Quantität vorgebeugt. Über ganze vier Tage zog sich die 37. Auflage des traditionsreichen Pfingstbiers. Vier Tage – so lange kann es beim besten Willen nicht ununterbrochen regnen. Die Rechnung ist aufgegangen. Allerdings nicht nur wegen der Masse, sondern auch derlesen