+ + + Covid (19) aus Markranstädt will Freundin: Er mit Traumkörper sucht Sie mit Antikörpern + + +  

Hauptsache man weiß, was gemeint ist

Zugegeben: Die Boxer-Schlagzeile fand ein Leser des Eulenspiegel in der Märkischen Oderzeitung. Aber es ist mal wieder an der Zeit, die Bürgerschaft Markranstädts mit Druckfehlern und Stilblüten zu erfreuen. Viel hat sich ja nicht angesammelt, seit bekannt wurde, dass da etwas genauer auf die flüchtige Tinte geschaut wird. Mal abgesehen vom breit gefächerten Leistungsspektrum des Gemischten Chores Räpitz, das im vorletzten Amtsblatt eigentlich nur noch Steinmetzarbeiten bei den Todesanzeigen vermissen ließ. Hier also die Top-Favoriten des Monats Juni.

und_die_muslimischen

gefunden von unserer Null-Euro-Tippse bei LVZ-Online

Die Überfremdung in Sachsen hat offenbar schon solche Ausmaße angenommen, dass man dem Begriff „Malteser“ nicht mehr so einfach trauen darf. Wahrscheinlich nicht mal dem gleichnamigen Gesöff und gleich gar nicht den Brüdern dort. Jedenfalls hält es die in unseren Breiten erscheinende Tageszeitung für angebracht, auf deren katholische Wurzeln hinzuweisen.

Nicht auszudenken, wenn in einem Leserbrief die Frage auftaucht, warum sich denn nicht auch die muslimischen oder wenigstens die buddhistischen Malterser endlich mal engagieren würden?

ffw

zugesand (t) von einem Chauffeur völlig atemloser Passagiere

Dieses orthografisch etwas lädierte Plakat fand ein nicht nur treuer, sondern auch fähiger MN-Leser am Firmament hoch über den Wolken der Kernstadt. Feuerwehrmann ist neben Elefantenjäger und Gynäkologe ja sowas wie der Traum-Job aller Mittelschüler! Aber das Fieber lässt nach, wenn man erkennt, was man sich da so an Arbeit und Verantwortung auf die Schultern läd. Man sollte jedoch die Größe besitzen, der Glücksrad-Generation verzeihen zu können. Wir kaufen ein t!

ssv

gefunden von unserem Sport-Schmierfinken auf der Website des SSV Markranstädt

Im wahren Leben wird man des Arbeitsplatzes verwiesen, wenn man nichts tut. Dann geht’s ab zum Jobcenter! In diesem Fall wurde einem jungen Mann jedoch die Arbeitserlaubnis entzogen, nachdem er endlich mal seinen Arsch bewegt hat! Wie oft wurde ihm in der Schule gepredigt, dass Handwerk goldenen Boden hat? Leider ist Fußball aber ein Mannschaftssport und da ist man sehr sensibel, wenn ein selbsternannter Adolf Hennecke (im Frauenfußball heißen die Frieda Hockauf) die Norm bricht. Es heißt ja nicht umsonst, elf Freunde sollt ihr sein. Also runter vom Platz, richtig so!

 






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