Kategorie: Gesellschaft

Die Markranstädter Antwort auf das Münchener „mia san mia“

Was ‘ne Osterüberraschung! Nein, nicht dass Markkleeberg sein eigenes Kfz-Kennzeichen mit der Ortsmarke MKB bekommt. Für Dörfer wie Markranstädt ist ein Heimatkennzeichen a la MKR ohnehin nicht vorgesehen. Das brauchen wir aber auch gar nicht, denn längst hat sich ein anderes Motiv als Ausdruck des Lokalpatriotismus durchgesetzt. Und das hat jetzt sogar interfamiliären Zuwachs bekommen! …

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Vom Swingerclub zur Single-Bude: Wenn die Zahnpastatube den Zweckverband sprengt

Freitag, 27. Februar 2026, 13:34 Uhr: In der vierten Etage nehmen die Reste einer Familie Aufstellung zu einem letzten Foto, das schon zu diesem Zeitpunkt einen unermesslichen historischen Wert hat. Vorn von links: Hausmeister Christian Conrad, Zweck-Ehefrau Nadine Stitterich und Verbandsgatte Peter Wasem, dahinter ein paar TrauScheidungszeugen. Nur wenige Minuten zuvor wurde eine Ehe geschieden. …

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Eis gebrochen nach Explosionsgefahr in Mokka-Bar

Es ist bisweilen schon skurril, was sich die Medienschaffenden so alles einfallen lassen, um mit ihren Schlagzeilen Reichweite zu erzielen. Aber sie meinen das nicht böse, sondern folgen lediglich einem Trend. Sie geben ihren Lesern genau das, was sie wollen. Keiner will schließlich mehr für Informationen zahlen. Gleich gar nicht für Menschen, die diese Informationen …

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In eigener Sache: Was die KI über die Markranstädter Nachtschichten denkt

Kurz vor ihrem 13. Geburtstag stecken die Markranstädter Nachtschichten einer tiefen Identitätskrise. Selbst wenn wir nur die orgastische Verknispelung der Synapsen bei Grashalmen beschreiben, disqualifiziert linkes Lesermilieu unsere Dissertationen oft als revanchistisch bis sogar rechtspopulistisch. Zugleich verurteilt die gegenüberliegende Szene das Blatt und seine Macher als linksgrün versiffte Handlanger des aktuellen Systems. Weil es zu …

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Markranstädter Wochenschau: Glück auf, der Schreiber kommt!

Zwar ist in der zurückliegenden Woche in Markranstädt allerhand passiert, aber die ausbleibenden Reaktionen aus dem Volke zeigen, dass es niemanden interessiert. Wahrscheinlich werden sich die Medien deshalb auch den Aufwand sparen, über den jüngsten Einbruch ins Rathaus zu berichten. Obwohl Journalisten nachgesagt wird, dass sie gern im Dreck wühlen und Geschichten ausgraben. Seit dieser …

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Wintereinbruch in Markranstädt: Der Schnee kann nichts dafür

Und ganz plötzlich hat’s geschneit. MN-Reporter Claus Narr wusste schon gar nicht mehr, was das ist und war völlig unvorbereitet. Die letzten Winterstiefel hatte ihm seine Mutter damals noch in der Zwenkauer Straße gekauft. Größe 32. Der alte Thalheim hatte sie aus einem der unzähligen Kartons in seinem Regal gezogen wie Olivander in der Winkelgasse …

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