Ein Jahr vor der Bürgermeisterwahl sorgt ein Markranstädter Schiedsrichter für den endgültigen Anpfiff zum Showdown vor der Urne. Seine Mission: Statt Selfies sollen Bilder künftig aus dem Videokeller kommen und Tatsachenentscheidungen nicht durch den Kapitän getroffen werden. Regierungserfahrung bringt er jedenfalls schon mal mit: In seiner Zeit als Entwicklungshelfer im Westen saß er schon als …
Kategorie: Politik
Sep. 26 2026
Reden statt heulen: Großlehna im Bürgerdialog vom Sirenenmast
Eigentlich war es eine unscheinbare Nachricht, die das Rathaus in seinem grünen Blättchen verkündet hat: Großlehna bekommt eine neue Alarmsirene. Erst beim genauen Durchlesen der Botschaft offenbarte sich ein Merkmal, das auf den ersten Blick wie eine sensationelle Innovation klingt, dann aber sofort Fragen aufwirft. Denn die Sirene kann nicht nur jaulen und hupen, sondern …
Juli 21 2026
Diskriminierung in Markranstädt: Leihväter abgezockt, Gebärmütter kassieren
Der Geburtenknick führt zu drastischen Maßnahmen. Inzwischen soll sogar schon die Vorlage von Videos mit dem Zeugungsakt als amtliche Willensbekundung bei der Beantragung eines Kitaplatzes genügen. Weil sich die Markranstädter selbst durch diese Lockerung nicht zum Sex zwingen lassen, hat MN-Chefredakteur Claus Narr jetzt mal das aktuelle Erfolgsmodell von Jens Spahn unter die Lupe genommen. …
Juni 11 2026
Vollstreckung an der Urne: Markranstädter Gerichtsvollzieher treibt Wählerstimmen ein
Meist sind es die Frauen, die sich darüber ärgern, wenn ein Mann sehr früh kommt. Im vorliegenden Fall ist es allerdings wohl weniger die Ehefrau, die damit Probleme haben könnte. Das frühe Outing von Matthias Hanke dürfte eher bei Nadine Stitterich für Unruhe sorgen. Der Markranstädter Gerichtsvollzieher hat am Donnerstag öffentlich seinen Hut in den …
Feb. 14 2026
Warum der Markranstädter Stadtrat nicht in der BND-Kantine tagt
Da staunt der Laie und der Bürger wundert sich: Nachdem der SSV Kulkwitz seinen Insolvenzantrag zurückgezogen hat, geht nun der Streit darüber los, wer sich als todesmutiger Retter des in Not geratenen Vereins feiern lassen darf. Ist es die Bürgermeisterin, die 9.000 Euro Steuergelder in die Ablösung der Vereinsschulden gepumpt hat? Oder doch die Stadträte …














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