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Nachtschicht in der Karlstraße: Brand wirft Fragen auf (Update)

Drum heißt das Nachtschichten. Kurz vor Mitternacht musste unser Chef raus auf die Karlstraße. Zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit (6.1. / 31.1.) brannte es hier im Haus Nr. 6 – diesmal richtig mit Schmackes! Ist es der gleiche Feuerteufel, der Ende Dezember schon in der Lützner Straße gezündelt hat? Die Bilder gleichen sich. Erst Mülltonnen, dann das Treppenhaus und diesmal sollen laut Augenzeugen sogar die Flammen aus dem Haus geschlagen haben. Das Haus musste evakuiert werden und es gibt wieder jede Menge brandneue Balken. So viel zur Info vorerst. Mal sehen, was der Tag so bringt.

(Ergänzung, 7:00 Uhr): Hier noch eine Aktualisierung. Aus dem Haus in der Karlstraße 6 mussten nach Angaben des MDR rund 20 Personen evakuiert werden. Das Feuer sei durch Brandstiftung in Lagerräumen des Gebäudes ausgebrochen.

Zwei Markranstädter Nachtschichtler haben vor Ort gesehen, dass mindestens 4 Personen mit Verdacht auf Rauchgasschädigung abtransportiert wurden, darunter eine Mutter mit Baby. Der MDR berichtet von 10 ärztlich versorgten Personen.

Für die Kameraden der Feuerwehr war die Nacht damit aber noch nicht zu Ende. Gegen 4:30 Uhr wurden sie erneut alarmiert. Die Bahnhofsunterführung war infolge des Regens wieder einmal abgesoffen. So viel zum aktuellen Stand.

 



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5 Comments to Nachtschicht in der Karlstraße: Brand wirft Fragen auf (Update)

  1. A-One sagt:

    Warum wird jedes Mal unsere Feuerwehr gerufen, wenn die Unterführung abschwimmt? Da muss der techn. Service meiner Meinung nach ran.

    Hier müssen der Rathauschef und Co. dringend nachbessern.

  2. Hefezopf 1 sagt:

    Bestandsmieter vergraulen, komplett sanieren und teuer vermieten?
    Oder einfach nur ein Zündler?
    Gibt’s eine Theorie?
    Egal, macht man nicht in Objekten mit Menschen drin.
    Zündler lassen sich doch immer noch mal am Tatort sehen, habe ich bei Oberleutnant Fuchs gelernt. Schaut doch mal Euer Fotomaterial nach.

    • -st- sagt:

      Jepp – Anwohner äußerten noch während der Löscharbeiten gewisse Vermutungen („…die man aber nicht laut sagen darf“). Zwei dieser Vermutungen, die mit ihrem gesamten Hab und Gut (einem Kasten Bier) unterwegs waren und von der Polizei vorsorglich in ein Gespräch verwickelt wurden, haben wir ebenfalls vorsorglich gleich mal mit fotografiert. Rein zufällig, versteht sich. Mal sehen, ob sich die Theorie des Genossen Oberleutnant Fuchs bestätigt 😉

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