Beiträge des Autors

In eigener Sache: Was die KI über die Markranstädter Nachtschichten denkt

Kurz vor ihrem 13. Geburtstag stecken die Markranstädter Nachtschichten einer tiefen Identitätskrise. Selbst wenn wir nur die orgastische Verknispelung der Synapsen bei Grashalmen beschreiben, disqualifiziert linkes Lesermilieu unsere Dissertationen oft als revanchistisch bis sogar rechtspopulistisch. Zugleich verurteilt die gegenüberliegende Szene das Blatt und seine Macher als linksgrün versiffte Handlanger des aktuellen Systems. Weil es zu …

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Grönland war gestern: Warum Trump nach Markranstädt greift

Nachdem die Schockstarre wegen des unerwarteten Schneefalls mitten im Winter als überwunden gilt, ist in Markranstädt wieder Leben eingekehrt. Die Langfinger waren in der vergangenen Woche zuerst unterwegs. Was sie wohl mit den geklauten Dienstsiegeln aus dem Standesamt vor haben? Vielleicht ist es doch besser, wenn man wenigstens eine gültige Eheurkunde hat, nachdem unterwegs schon …

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Markranstädter Wochenschau: Glück auf, der Schreiber kommt!

Zwar ist in der zurückliegenden Woche in Markranstädt allerhand passiert, aber die ausbleibenden Reaktionen aus dem Volke zeigen, dass es niemanden interessiert. Wahrscheinlich werden sich die Medien deshalb auch den Aufwand sparen, über den jüngsten Einbruch ins Rathaus zu berichten. Obwohl Journalisten nachgesagt wird, dass sie gern im Dreck wühlen und Geschichten ausgraben. Seit dieser …

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Wintereinbruch in Markranstädt: Der Schnee kann nichts dafür

Und ganz plötzlich hat’s geschneit. MN-Reporter Claus Narr wusste schon gar nicht mehr, was das ist und war völlig unvorbereitet. Die letzten Winterstiefel hatte ihm seine Mutter damals noch in der Zwenkauer Straße gekauft. Größe 32. Der alte Thalheim hatte sie aus einem der unzähligen Kartons in seinem Regal gezogen wie Olivander in der Winkelgasse …

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Markranstädt zwischen den Jahren: Aus alt mach neu

Wer den Jahreswechsel in Markranstädt erlebt hat, macht sich um die viel gescholtene Verteidigungsbereitschaft Deutschlands ganz sicher keine Sorgen mehr. Ganze Munitionszüge wurden aufgefahren und zivile Guerilla-Einheiten probten mit Einsatzkräften der Feuerwehr sogar eine Art Kampfhandlung im Schützengraben. Ein wichtiges Zeichen in Zeiten, da die Bundeswehr mit ihren harmlosen Knallern (Titelfoto)  nicht mal ein zünftiges …

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Das Zschampert-Paradoxon: Aus der Mitte entspringt kein Fluss

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.