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Markranstädter Weihnachtsfernsehen - Folge 1 - Markranstädter Nachtschichten

Markranstädter Weihnachtsfernsehen – Folge 1

Na bitte, da war doch ganz schön was los vor der Stadthalle. Immer wieder hielten im Laufe des Montag Mütter mit ihren Kindern (manchmal auch Kids ganz alleine) vorm Fenster inne, um sich den ersten Teil der Markranstädter Weihnachtsserie reinzuziehen. Angelockt von der weihnachtlichen Intro-Musik bleiben selbst die Passanten stehen, die nichts von diesem Ereignis wussten.

Im Serienstart liest Petra Stiehler aus der Stadt- und Schulbibliothek das Gedicht „Weihnachten“ von Joseph von Eichendorff vor, einem der bedeutendsten Vertreter der deutschen Romantik.

Wie der Zufall so will, steht dieses Gedicht gerade auf dem Lehrplan einer 3. Klasse der benachbarten Grundschule. Da können die Kids jetzt Homeschooling an der frischen Luft betreiben. Lernen durch zuhören.

Da wir versprochen haben, Ihnen die Videos nach Hause zu bringen, finden Sie den ersten Teil der Markranstädter Miniserie jetzt hier auf dieser Seite. Einfach untenstehenden Clip anklicken, zurücklehnen und genießen.

7 Kommentare

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    • Heidi auf 15. Dezember 2020 bei 9:46
    • Antworten

    Super Idee und wenn man dann sogar im Oldi-Reservat teilhaben kann, ist das sehr erfreulich. Danke!
    Weil man aber nicht alle guten Ideen selbst haben kann, hier noch ein Vorschlag:
    Wir übernehmen die LVZ-Aktion, in der in Leipzig Briefe an Seniorenheimbewohner geschrieben werden, auch für Markranstädt.
    Die Post hat genug zu tun in diesen Tagen, Kinder müssen zu Hause beschäftigt werden, Oldis im Reservat haben Zeit. Deshalb raus mit Stiften, Papier und Schere; liebe Grüße schreiben, Bildchen malen, etwas, was in den Briefumschlag passt basteln und ab in den zentralen Verteil-Briefkasten.
    Auch Menschen in Altenheimen sollen jetzt möglichst untereinander nicht in Kontakt kommen und sind gerade jetzt sehr einsam. Auch wenn wir sie perönlich nicht kennen, wird ein Gruß von außen sie erfreuen.

    Die Frage ist nur, wo steht dieser und wer übernimmt dann die Sortierung und Grobverteilung in unsere Altenheime? Oder die Altenheime installieren einen gut gekennzeichneten eigenen Briefkasten zur Entgegennahme von Advents-Überraschungspost und verteilen die Briefe dann an besonders einsame Bewohner? Damit ergibt sich auch gleich ein Ziel für einen Frischluftaufenthalt, der aber dann bitte nicht als Treffpunkt mit Freunden genutzt werden darf!!!

    Auch pflegende Angehörige und einsame Nachbarn freuen sich bestimmt über fröhliche Kinderpost oder nette Erwachsenengrüße. Und wie toll wäre es, wenn die überraschten Nachbarn nach ein paar Tagen der eigenen Freude die kleinen Kinderkunstwerke in ihren Fenstern präsentieren, so dass die Kinder beim nächsten Spaziergang die Freude zurück gespiegelt bekommen!

    1. Das wird zeitlich wohl ein bissl knapp jetzt. Erst mal geschichtlicher Aufklärungsunterricht (Was sind Briefe?), dann Stifte, Schere und Papier kaufen (die wurden längst durch Apps ersetzt) und schlussendlich die motorischen Fähigkeiten schulen. Aber der Aufruf ist toll!!! Und Corona wird uns ja noch eine Weile erhalten bleiben. Also warum nur anlässlich des Weihnachtsfestes?

        • Heidi auf 15. Dezember 2020 bei 19:00
        • Antworten

        Was die motorischen Fähigkeiten betrifft, bin ich ganz optimistisch: Schon ab 1. Klasse gibt es in unserem modernen Bildungsystem das Fach mit dem tollen Namen „KUNST“. Selbst wenn sie nur ins Museum gefüht würden, hätten die modernen Kiddys genug moderne Anregung für moderne Eigenproduktionen, ohne dass sie den Weg als Grafittisprayer planen. Und am Werkzeug kann es auch nicht scheitern, denn schon die ganz Kleinen in der KITA malen mit Fingerfarben. Also: Ausrede abgewehrt! Papier wird sich doch wohl auftreiben lassen, aber Briefumschläge???

    • Micha auf 15. Dezember 2020 bei 9:33
    • Antworten

    Fast das erste Bild im Markranstädter Video zum Fest der Liebe und des Friedens zeigt das Kriegerdenkmal!
    Ok, der Typ dessen Geburt wir da feiern werden, kam ja auch gewaltsam um, aber das ist doch ein anderes Fest. Und nur mal so: „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“

    1. Man sieht, was man sehen will. Wir haben nur Menschen (zugegeben: im Hintergrund) entdeckt, die sich beim Spaziergang des seltenen Schnees erfreuen.

    • Allesbleibtbesser auf 15. Dezember 2020 bei 9:26
    • Antworten

    Chapeau und vielen Dank, da freut man sich doch auf die nächste Folge !!!

    1. Die Clips werden immer länger, wegen des Vorspanns. Passen Sie auf, dass Ihnen allein bei der Anmoderation „Was bisher geschah…“ vor der Stadthalle nicht die Füße festfrieren.

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