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Streetworker gegen Vandalen - Markranstädter Nachtschichten

Streetworker gegen Vandalen

Die Kurve zeigt klar nach unten und dieser Trend bereitet uns Sorgen. Ganze sechs Mitspieler wollten sich noch am aktuellen Zug des Bürgertums aus unser aller Markranstädt beteiligen. Wenn das so weitergeht, bieten wir uns am kommenden Wochenende unter den verbliebenen zwei Strategen gegenseitig ein Remis an und das wars dann. Kann man nichts machen, wat mut, dat mut.

Derart in die Enge getrieben, hat sich die Jury aus den 4 eingegangenen Zügen für einen Vorschlag von einem der aktivsten Mitspieler entschieden. Nicht weil der so gut ist, sondern weil wir den Brett-Athleten nicht auch noch verlieren wollen.

Damit geht der Zug des Tages zum zweiten Mal an SNU, der bislang auch bei allen anderen Zügen seinen Senf dazugegeben hat.

Zunächst war er schon ein wenig gefrustet, weil die Stadtmöbel auf e5 bereits besetzt waren und deshalb dort kein Platz mehr für seinen schwarzen Vandalen war.

Aber der Ärger war schnell verflogen, als sein wegen Kurzarbeit auf b5 gelangweilter Bauer vor sich ein Feld für ehrenamtliche Betätigung entdeckte und deshalb nun seinen Fuß auf b4 setzt. Gut gemeint, sagen wir, aber eben nicht mehr als eine weitere Duftmarke.

Nach kurzer Beratung unseres Stadtrates schicken wir den Streetworker von a2 ins Feld, um von der Position a3 aus den schwarzen Vandalen auf b4 in die Schranken zu weisen. Jetzt ist Markranstädt wieder am Zug. Sie haben bis Mittwoch 15 Uhr Zeit, uns mit einem pädagogischen Gegenkonzept zu überzeugen.

Hier der aktuelle Blick auf das Brett:

 

18 Kommentare

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    • Brettmonarch auf 3. März 2021 bei 7:45
    • Antworten

    Bauer c6:c5

    Ich hatte auch erst die Dame nach a5 ins Auge gefasst, aber man sollte beim Schach immer bedenken, was dann passiert. In diesem Falle endete das Vorhaben in einem Fiasko. Ich sage also der Dame, dass sie diagonal 3 Felder nach rechts gehen soll und drehe mich kurz nach einem Kaffee um. In diesem Moment höre ich Figuren poltern. Ich rufe noch „Das richtige Rechts!“, aber da hatte sie bereits eine Bresche in die eigenen Reihen geschlagen. Warten wir also lieber noch, bis sie Platz hat und lassen aus Gründen des Selbstschutzes dem Bauern den Vortritt.

      • Garry K. auf 3. März 2021 bei 12:30
      • Antworten

      Verstehe ich gut!
      Die Königin bringt aber etwas Sexappeal in der Partie und wenn Weiß einen Rock sieht, wird Weiß sehr absehbar darauf reagieren.
      Immer nur mit den schwulen Bauerntölpeln durch die Gegend ziehen wird auf die Dauer zu homogen.
      PS: Dreh`beim Schach niemals dem Gegner den Rücken zu – schon gar nicht wenn dieser „Team-Nachtschichten“ heißt!

      1. … und heb in der Dusche niemals ein Stück Seife auf, wenn Garry hinter dir steht.

    • Garry K. auf 2. März 2021 bei 12:31
    • Antworten

    Corona-Gipfel
    Erste Maßnahmen sind durchgesickert!
    Im Zuge weiterer Lockerungen darf die Königin ausgehen, aber vorerst nur von d8 bis a5.
    So behält man die Kontrolle über die kommenden Züge im weißen Risikogebiet von gegenüber.

    1. Seit wann geht eine Königin alleine aus? Eine Dame lässt sich ausführen! Sie sind Single, stimmts?

    • MATTscher auf 2. März 2021 bei 8:56
    • Antworten

    So, lange genug nachgedacht und bevor ich es vergesse, hier mein Zug.
    Bauer c6 c5

    Die Vorschläge mit Springer (ja, sogar am Rand) und Dame klingen gut und sind absolut vertretbar. Der bisherigen Strategie entspricht aber B c6 c5 eher und ich gebe SNU Recht – nicht unbedingt wegen dem Risikopotenzial für die Dame, sondern was einen gut sortierten Gegenangriff angeht.

    Mit einer lustigen Begründung tu ich mich diesmal sehr schwer. Die von Elly ist sowieso nicht zu toppen und die Versform von PCT hat auch völlig neue Maßstäbe gesetzt. Darum versuche ich es mal auf seine Weise, meinen Zug mit einer gereimten Anleihe aus dem wahren Leben zu begründen:

    Vorne rackern die Proleten, hinten zählen sie Moneten.

    1. Doch weil der Wert des Euro fällt,
      ist MATTscher glücklich ohne Geld.

    • Beobachter auf 1. März 2021 bei 12:53
    • Antworten

    Da die Dame im echten Leben den Bauern nicht rettet, sondern eher die Schlinge um dessen Hals zuzieht, sehe ich klar den kleinen schwarzen Läufer in der Pflicht, sich mit dem Läufer, als Überbringer der neuesten Nachrichten mit dem König Kontakt aufzunehmen.
    Bekanntlich wird der Überbringer schlechter Nachrichten im allgemeinen geköpft, wie die Geschichte lehrt. Mal sehen, was dann so in der Moderne der Nachtschichten gespielt wird.

    Deshalb: Läufer C8 auf A6

    1. Mit dem Köpfen haben wir es nicht so, eher schon mit den 72 Jungfrauen.

  1. Bauer von b4 auf a3.
    Lieber Stadtrat, ihr könnt doch nicht einfach einen Streetworker ernennen und dann los schicken.
    Der weisse Streetworker auf a3 war für die Aufgabe gar nicht ausgebildet und trägt nun die Konsequenzen.
    Beamten-Burnout nach dem ersten Menschenkontakt.
    Bekommen Beamte normaler Weise Montag morgens, beim Hochfahren vom PC, kann aber auch passieren wenn sie an die Front zum Bürger geschickt werden.
    Nun ahnen wir den Gegenzug von weiß und bereiten uns schon mal in Ruhe auf den Übernächsten Zug vor.

    1. Beamten-Burnout hat aber ganz andere Symptome. Genderei zum Beispiel.

  2. Reihe 8 wird langsam ungeduldig. Ich bitte die Akteure noch etwas zu warten und ziehe mit Bauer c6 auf c5. Das ist die Ruhe vor dem Sturm. D a5 birgt Risikopotenzial.

    1. Es gab Zeiten, da wären Sie mit diesem Zug wegen Feigheit vorm Feind zu zwei Jahren Halma verurteilt worden.

  3. Zur Rettung des Bauerns von SNU gehört Dame A5 dazu!

    1. Versform – geniale Idee. Dafür loben wir einen Sonderpreis aus.

      Unser Spieler PCT
      schickt die Dame aufs WC.

  4. Okay ich bin nicht wirklich ein Schachprofi, doch ich möchte nicht, dass ihr die Lust am Weiterspielen verliert. Außerdem muss mal ein bisschen Bewegung in die letzte Reihe der Schwarzen Front. Im Interview einer Aktivistin habe ich gelesen, man soll Schwarz jetzt immer groß schreiben, weil „…mit dem Begriff Schwarz möchte sie vielmehr die kollektive Erfahrung von Nicht-Weißen bündeln.“. So hatte ich das bisher noch gar nicht gesehen.

    Deshalb Springer b8 auf a6.

    Eure
    Elly

    1. Figuren entwickeln ist dringend notwendig, aber „Springer am Rand bringt Kummer und Schand…“

        • MATTascher auf 28. Februar 2021 bei 22:39
        • Antworten

        Stimmt. Aber in diesem Falle ist der Spruch „Rüssel am Rand …“ zu vernachlässigen. Ich wäge mal noch bis Mittwoch in Ruhe ab, welchen Zug ich vorschlagen werde, denn auch die Dame auf a5 hat Potenzial.

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