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Wo er nun schon mal da war…

Was’n Anblick! So nah wie in der vergangenen Nacht war der Mond Markranstädt zuletzt im März vorigen Jahres gekommen. Und er wird erst wieder im April 2021 so hell über der Stadt strahlen. Bis auf 356906 Kilometer war er rangerückt, als er vor wenigen Stunden die Kirchturmspitze von St. Laurentius geküsst hat. Aber was hat das für Auswirkungen auf unsere Stadt?

Das Team des Wasser- und Seefahrtsamtes Göhrenz blickte letzte Nacht nicht ohne Sorge immer wieder hinaus auf die Weiten des Kulkwitzer Sees.

Man muss kein Astrophysiker sein, um sich die Folgen einer Annäherung des Mondes an unseren Heimatplaneten vorstellen zu können. Die Gravitation des Erdtrabanten sorgt auch so schon für genug Bewegung, was sich beispielsweise an den Tiden, also Ebbe und Flut, zeigt.

Astrophysik für Anfänger

Je näher der Mond, desto stärker wirkt seine Anziehungskraft und umso gravierender ist der Tidenhub. Bei Situationen wie letzte Nacht drohen dann so genannte Springfluten. Normalerweise sind die Küstenbereiche des Kulki davon nicht betroffen.

„Aber normalerweise kommt uns der Mond auch nicht so nahe“, sagt Professor Tsu Nami, Chef-Ornithologe am seismografischen Institut für interstellare Verkehrsinfrastruktur Leipzig.

Glücklicherweise blieb die Katastrophe aber aus. Das gestern in Markranstädt um die Welt gegangene Foto eines vermeintlichen Springflut-Opfers entpuppte sich inzwischen als feierliches Anbaden eines Kulki-Besuchers. Die inverse Ausdehnung des scrotalen Messfühlers endete bei 8 Grad Celsius!

Aber so ein Vollmond entwickelt noch ganz andere Wirkungen und hat auch Einfluss auf die menschliche Psyche. So stellen viele Personen fest, dass sich in diesen Nächten ihr Sexualleben verändert. Sie können beispielsweise ihre Nachbarn viel besser erkennen.

Auf der anderen Seite leidet nach dem Vollmond oftmals das eheliche Zusammenleben, wenn der Mann feststellt: „Der Mond nimmt ab!“ Meist wird diese Aussage schnippisch kommentiert, etwa in der Art: „Na und?“

Und noch ein interessanter Fakt wurde wissenschaftlich bestätigt. Die Sache mit der Verwandlung zum Werwolf bei Vollmond ist wirklich reine Erfindung. Sie hat aber trotzdem einen wahren Kern. So sei in den vergangenen Wochen bei vielen Menschen auch ohne Vollmond eine Wesensänderung festgestellt worden. Sie seien zu Arschlöchern mutiert, worauf ein geradezu gigantischer Bedarf an Klopapier schließen lasse.

 






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