Warning: Undefined variable $ub in /homepages/8/d19428069/htdocs/clickandbuilds/WordPress/Nachtschichten/wp-content/plugins/advanced-page-visit-counter/public/class-advanced-page-visit-counter-public.php on line 148

Warning: Undefined variable $ub in /homepages/8/d19428069/htdocs/clickandbuilds/WordPress/Nachtschichten/wp-content/plugins/advanced-page-visit-counter/public/class-advanced-page-visit-counter-public.php on line 160
Wollten nur ablaichen: Paar beim Sex beinahe ertrunken - Markranstädter Nachtschichten

Wollten nur ablaichen: Paar beim Sex beinahe ertrunken

Es soll Leute geben, die darauf stehen, wenns beim Liebesspiel etwas feuchter zugeht. Allerdings hat auch das seine Grenzen. Was passiert, wenn man diese überschreitet und die Frau schier nicht aufhören will vor Lust zu sprudeln, musste am Sonntag ein Pärchen vor den Toren der Stadt erfahren. Einziger Wehrmachtstropfen: Es gibt kein Bildmaterial davon. Unsere Informantin hatte vor lauter Staunen erst vergessen, das Handy zu zücken und danach hatte sie es sich nicht mehr getraut. Aber zum Glück gab es reichlich weitere Augenzeugen und die Szenerie, die man eigentlich nur in Spielfilmen wie „Hot Shots“ oder „Die nackte Kanone“ vermutet, ist sowieso eher was für individuelles Kopfkino. (Für Bildtexte Fotos anklicken)

Sonntagnachmittag, herrliches Wetter, zahlreiche Radfahrer auf den Pisten. Auch unsere Informantin hatte sich auf ihren Drahtesel geschwungen und war in Richtung Frankenheim unterwegs.

Am Ende der Nordstraße bog sie rechts auf die Kap-Straße und fuhr hinter der LPG in Richtung Straße An den Windmühlen, um von dort auf den Radweg nach Frankenheim zu gelangen. Doch kurz vor der Einmündung der Kap-Straße in die Magistrale wurde ihre Aufmerksamkeit von einer skurrilen Szene in den Bann gezogen.

Mitten im Teich stand ein Auto, aus dessen Innerem sich gerade eine weitgehend barhäutige Dame herausschälte. Der männliche Teil des hastig unterbrochenen Paarungsaktes stand indes schon wieder halbwegs bekleidet am Ufer neben seinem dort abgestellten Auto und war bemüht, seine Sinne zu sammeln.

Weil die Swinger-Clubs zu sind, suchen die Leute jetzt nach neuen Sexpraktiken. In Sachen Ablaichen im Teich hat Markranstädt jetzt ein Alleinstellungsmerkmal.

Während die junge Frau nach diesem koitus interruptus, bis zu den Knien im Wasser stehend, verstört ihre Dessous aus der gefluteten Fahrgastzelle des Wagens rettete, machte sich ihr Kopulationspartner schon Gedanken, wie das mobile Liebesnest möglichst unauffällig zu bergen sei.

Da erhält die Frage „Wie geil ist das denn?“ eine völlig neue Dimension und auch die Definition eines koitus interruptus kann Fünftklässlern im Biologie-Unterricht an kaum einem besseren Beispiel erläutert werden. Die mögliche Entstehung des Aktes ist für den Satiriker anhand der Indizien schnell rekonstruierbar.

Weil seine Edelkarosse als primäres Geschlechtsmerkmal zwar optisch wirkungsvoll, für den eigentlichen Deckakt aber viel zu klein und unbequem ist, wurde für den Vollzug der Kopulation der Kleinwagen des Weibchens auserkoren.

Ein paar vertrocknete Algen auf dem Damm sind die letzten Zeugnisse der Seenot-Rettung.

Warum sich kurz vor dem Höhepunkt der Vereinigung die Handbremse löste, kann mangels Polizeiermittlungen und Spurensicherung nicht mehr eindeutig nachgewiesen werden und ist deshalb der individuellen Phantasie des Lesers überlassen.

Kann sein, dass der Zapadeus des Männchens ebenso untauglich war wie sein Fahrzeug und die Sekretärin deshalb verzweifelt den Hebel der Handbremse reiten musste. Umgekehrt ist es auch gut möglich, dass sich der wilde Stecher auf der Suche nach der Lusterbse seiner Gespielin am Feststellknopf der Handbremse abgearbeitet hat.

Dass da einiges in Bewegung gerät und es danach feucht im Auto wird, soll ja bis zu einem gewissen Grade durchaus natürlich sein. Stutzig sollte man allerdings werden, wenn’s nicht aus der Frau heraus, sondern zur Fahrertür herein sprudelt und dieser Orgasmus scheinbar kein Ende nehmen will.

Frauentag hin oder her: Wenn jemand sein Auto an dieser Rampe abstellt, ist das eben scheiße geparkt.

Frauentag hin oder her: Wenn jemand sein Auto auf dieser Rampe abstellt, ist das eben scheiße geparkt.

Das Finale dieses sonntäglichen Paarungsaktes ist schnell erzählt. Um der Polizei die Peinlichkeit einer Tatrekonstruktion zu ersparen, hat der edle Galan mit ein paar Scheinen die Hilfsbereitschaft vorbeiradelnder Passanten geweckt und so wurde das Amphibienbordell in einem gemeinsamen Kraftakt aus den Fluten geborgen.

Sowas macht Appetit auf mehr. Wir stecken noch voll im Corona-Modus und trotzdem werden wir schon mit solchen Höhepunkten belustigt. Und dabei hat der Frühling noch nicht mal richtig begonnen!

Was soll da erst der Sommer bringen? Vielleicht Liebespaare, die sich auf der Flucht vor dem Mähdrescher, noch in der Missionarsstellung verknotet, panisch aus den Weizenfeldern rollen?

 

6 Kommentare

Zum Kommentar-Formular springen

    • Waldorflehrer auf 11. März 2021 bei 12:30
    • Antworten

    Es handelte sich bei dem Vorfall sicherlich um einen wegen Coron*a im mobilen Arbeiten durchzuführenden Geburtsvorbereitungskurs für Unterwassergeburten.

    1. Klar … und entbindet dann Kaulquappen oder wie? Erzählen Sie mal weiter …

  1. Naja….und das mit dem „Wehrmachtstropfen“ ist das so eine Sache(passt…steht so im Text)

    1. Den hat er wahrscheinlich gerade noch so rauspressen können 😉

  2. Das ist der Hit des Jahres!!!! Allerdings gibt es in dieser Geschichte eine Person, die beim Lesen sicher nicht mitlachen kann. Immerhin steht hier schwarz auf weiß, warum das Auto seiner Frau am Sonntagabend wirklich so versaut war. Von wegen Regenschauer und Fenster offengelassen… Dort gibts jetzt Ehegattensplitting 🙂 🙂 🙂

    1. Da spricht einschlägige Lebenserfahrung. Damals auch immer schön die langen Haare vom Beifahrersitz entfernt, bewor die eigene Alte zum Einkaufen kutschiert wurde?

Schreibe einen Kommentar

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.