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Erste Video-Andacht in der Geschichte Markranstädts

Jede Krise bietet auch Chancen für neue Ideen und Wege. Pfarrer Michael Zemmrich ist so einer, der in Krisenzeiten nach vorn denkt und sich nicht scheut, dabei auch neue, ungewohnte Wege zu gehen. Weil Gottesdienste derzeit untersagt sind, wendet er sich heute mit der ersten Video-Andacht in der Markranstädter Stadtgeschichte an die Gemeinde. Dass das historische Ereignis auch noch im Jahr des 500. Jubiläums der Stadtkirche stattfindet, lässt den traurigen Grund dieser Interimslösung fast in den Hintergrund geraten. Aber noch wichtiger ist der Inhalt. Wenn auch Sie sich in diesen Tagen unsicher fühlen, sollten Sie genau zuhören. Es lohnt sich!

Seien Sie herzlich eingeladen zu dieser „virtuellen Andacht“ in der St. Laurentiuskirche. Sie finden Sie übrigens auch auf den Internetseiten der bisherigen Kirchgemeinde Markranstädter Land (dort ist sie verlinkt) und der Kirchgemeinde Rückmasdorf-Dölzig.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: In seiner ersten Botschaft an gleicher Stelle, hat Pfarrer Zemmrich geschrieben: Vielleicht brauchen Sie jetzt etwas anderes als Gottes Wort. Dennoch…“ Deshalb legen wir diese Andacht wirklich ALLEN ans Herz!

Denn Pfarrer Michael Zemmrich spricht alle an, nicht nur die Christen in seiner Gemeinde. Aber hören und sehen Sie selbst. Die Andacht wurde Ende vergangener Woche in der Laurentiuskirche aufgezeichnet. An der Orgel: Kantor Frank Lehmann.

 


 






2 Comments to Erste Video-Andacht in der Geschichte Markranstädts

  1. Beate Lehmann sagt:

    Lieber Herr Pfarrer Zemmrich, liebes Team der Markranstädter Nachtschichten. Das Video, Ihre Andacht und die wundervollen Klänge unserer Orgel unter den gefühlvollen Händen unseres Kantors Lehmann haben mich sehr berührt.
    Wer hat keine Angst? Obwohl ich an sich grundsätzlich ein zukunftsfroher Mensch bin, hält mich die Ungewissheit unserer Tage mächtig im Griff. Wie wohltuend, einmal ohne Daten und Fakten, Statistiken und Ermahnungen die Sinne für einige Minuten auf das Kreuz zu richten. Ich durfte die neue Erfahrung machen, dass mir gerade die Entgegennahme des Segens selten so nah gegangen ist.

  2. Ich bins nur sagt:

    Ich bin kein Christ und man nehme es mir nicht übel, mir fehlt da der Zugang, um mir alles aufmerksam und bis zu ende anzuhören. Aber daß sich der Pfarrer öffentlich zu Wort meldet zeigt, daß er verstanden hat wie man in einer Kriese reagiert. Das wird ihm nachhaltig Respekt einbringen in der ganzen Stadt. Meinen hat er jedenfalls schon mal sicher und das obwohl ich kein Gläubiger Mensch bin. Mir reicht schon das er da ist und zeigt das er da ist. Das vermisse ich von anderen.

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